Am 26. September 2026 wird in Hoyerswerda ein Gedenkstein für Mike Zerna eingeweiht. Der damals 22-Jährige wurde im Februar 1993 bei einem rechten Angriff auf den Club „Nachtasyl“ lebensgefährlich verletzt und starb wenige Tage später.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und engagieren uns insbesondere in den Arbeitsbereichen Bildung, Beratung und lokale Erprobung.
Unterstützen Sie die vielseitige Arbeit unseres Vereins
Jetzt spendenBeiträge filtern
Am 26. September 2026 wird in Hoyerswerda ein Gedenkstein für Mike Zerna eingeweiht. Der damals 22-Jährige wurde im Februar 1993 bei einem rechten Angriff auf den Club „Nachtasyl“ lebensgefährlich verletzt und starb wenige Tage später.
Am 1. Juli, dem Tag gegen antimuslimischen Rassismus, wird in Dresden und Leipzig an Marwa El-Sherbini erinnert. Öffentliche Gedenkveranstaltungen machen auf die Folgen antimuslimischen Rassismus aufmerksam und erinnern an die 2009 im Dresdner Landgericht ermordete Marwa El-Sherbini.
Welche Verpflichtungen erwachsen Organisationen der Demokratiearbeit als Empfänger_innen von Fördermitteln? Sind sie dazu verpflichtet, ein sogenanntes Neutralitätsgebot einzuhalten? Zuletzt hat der Sächsische Rechnungshof eine sogenannte Neutralität der mit staatlichen Mitteln geförderten Zivilgesellschaft gefordert. Dies wurde bereits umgesetzt: in Förderrichtlinien taucht der Begriff der parteipolitischen Neutralität auf und stellt die sächsische Zivilgesellschaft vor Herausforderungen.
„Support" erweitert das Beratungsangebot. Ab sofort können Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Sachsen unsere Berater*innen auch via "SupportCompass" - Messenger-App erreichen.
Aufruf zur Gedenkveranstaltung am 20. Januar 2022, anlässlich der ersten Deportationen von Jüdinnen* und Juden* aus Dresden vor 80 Jahren am Alten Leipziger Bahnhof
Die Veranstaltung wird gefördert durch das LHP Dresden.
Mit Besorgnis beobachten wir den zunehmenden Antisemitismus. Wir lehnen jedoch die Interpretation des steigenden Antisemitismus als importiertes Phänomen ab. Mit der Eskalation des Konfliktes zwischen Israel und Palästina erfuhr der Antisemitismus auch in Dresden neuerliche Verschärfung. Angriffe auf die jüdische Gemeinde, auf Jüdinnen und Juden nehmen zu. Dies nehmen wir nicht unwidersprochen hin, sondern zeigen unsere Solidarität mit jüdischem Leben deutlich.
Ziele des Hearings sind, die Initiativen und Kommunen in Ostdeutschland, die sich für demokratischen Zusammenhalt, gelebte Menschenrechte und eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft engagieren, zu stärken und neue Partnerschaften für eine starke ostdeutsche Zivilgesellschaft zu entwickeln.