RAA Sachsen Opferberatung

Unterstützung für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt

Aktuelles

Hate Crime Victim Support in Europe – A Practical Guide

Release Statement “Hate Crime Victim Support in Europe – A Practical Guide”

The German civil society organisation RAA Saxony and their project "Guidelines and Support Standards for Victims of Hate Crimes", gathered together specialist victim support providers from across Europe to share knowledge about good practice. In 2015 RAA Saxony invited 23 independent civil society Hate Crime Victim Support organisations from 18 European OSCE-countries, along with several academics, to two symposia in Berlin to share their knowledge and expertise. The goal was to combine and share practitioner understanding about supporting and counselling victims of hate crime.

The short book, Hate Crime Victim Support in Europe – A Practical Guide, presents the knowledge gathered and provides useful practical case study illustrations of supporting hate crime victims. This comprehensive guide shares the deep experience and knowledge of hate crime victim support providers with a broader audience. It also provides practitioners, criminal justice professionals, civil servants, policy-makers and politicians a comprehensive approach about how to fulfill EU Directive 2012/29/EU on establishing minimum standards on rights, support and protection of victims of crime and the OSCE decision No. 9/09 on Combating Hate Crimes.

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Ausschreibung Berater_in in Dresden

Der RAA Sachsen e.V. sucht für sein Projekt: „Opferberatung – Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt“ einen/eine Berater/ Beraterin für den Standort Dresden als Vertretung bis Ende des Jahres 2016.

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Pressemitteilung der Opferberatung für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen e.V.

477 rechtsmotivierte und rassistische Angriffe im Jahr 2015
Massiver Anstieg rechter Gewaltstraftaten in Sachsen 2015 um 86 Prozent.

Der Großteil der Angriffe war rassistisch motiviert (285) oder richtete sich gegen politische Gegner_innen (141).

Schwerpunkte der Gewalt sind die Städte Dresden (116) und Leipzig (77) sowie die Landkreise Leipzig (56) und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge (55).

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Spendenaufruf für Betroffene des rechtsmotivierten Angriffs in Leipzig-Connewitz

Die Opferberatung des RAA Sachsen e.V. unterstützt den Spendenaufruf des Vereins Roter Stern Leipzig und bittet um finanzielle Hilfen für die Betroffenen.

Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung
Stichwort: Leipzig
GLS Bank Bochum
IBAN: DE75 4306 0967 6005 0000 02
BIC: GENODEM1GLS

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Roten Stern Leipzig

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Ausstellungseröffnung "Opfer rechter Gewalt in Sachsen" 3. November 2015, 16 Uhr im Foyer des Volkshauses Dresden

Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern unsere Ausstellung "Opfer rechter Gewalt" am 3. November zu eröffnen. Sie sind herzlich eingeladen, Details finden sie im Anhang.

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Gemeinsame Pressemitteilung der Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt der RAA Sachsen e.V. und der Mobilen Beratung im Kulturbüro Sachsen e.V.

Rassistische Zustände in Freital sind hausgemacht

In Freital findet seit mehr als drei Monaten eine rassistische Mobilisierung gegen die Unterbringung von Asylsuchenden statt. Die mobile Beratung des Kulturbüro Sachsen e.V. und die Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt des RAA Sachsen e.V. nehmen die Proteste gegen geflüchtete Menschen mit großer Sorge zur Kenntnis und verurteilen den Rassismus dieser Mobilisierungen aufs Schärfste.

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Jahresstatistik der ostdeutschen Bundesländer 2014

782 Fälle politisch rechts motivierter Gewalt in Ostdeutschland und Berlin Unabhängige Opferberatungsprojekte veröffentlichen gemeinsame Statistik für 2014 - Anstieg rassistischer Gewalt ist Besorgnis erregend
Die Zahl politisch rechts, rassistisch und antisemitisch motivierter Gewalttaten stieg im Jahr 2014 in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin deutlich an. Die dort tätigen unabhängigen Fachberatungsstellen haben insgesamt 782 Angriffe registriert. Dabei wurden mindestens 1.156 Personen verletzt und massiv bedroht.

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