Aktuelles

Call for Participation: Guidelines and Supportstandards for Victims of Hate Crime

Call for ParticipationBias/Hate Crime is a widespread problem in Europe especially – but not only – for people who are affected. After experiencing a bias motivated violation, special support and advice is often necessary. Yet, there are no common standards or guidelines on an European level on how to advise and support victims of hate crime as best as possible. It is time to change that! Therefore, we invite advisory offices for victims of Hate Crime in Europe to participate in the project „Guidelines and Supportstandards for Victims of Hate Crime“ and to bring their expert knowledge.

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Ausstellungseröffnung “Die verschwiegenen Toten” am 14.11. im Leipziger Rathaus

Die verschwiegenen Toten – Opfer rechter Gewalt in Leipzig seit 1990

Ausstellung im Foyer des Neuen Rathaus Leipzig 14. November bis 11. Dezember 2014

Ausstellungseröffnung mit Podiumsdiskussion und Rundgängen 14.11.2014 ab 17:00 Uhr

 

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Asyl in Sachsen - 3. Initiativkonferenz 7.-8.11.2014 in Dresden

Bereits zum dritten Mal findet die Initiativenkonferenz „Asyl in Sachsen“ statt. Engagierte, die sich für die Belange von Geflüchteten einsetzen, finden hier neben fachlichen Inputs auch Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung.

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Pressemitteilung Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Bundesweiter Zusammenschluss von Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt gegründet.

Beratungsstellen und Initiativen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen gründen einen Bundesverband. Der Bundesverband unterstützt den flächendeckenden Auf- und Ausbau unabhängiger Beratungsstrukturen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Der Verband koordiniert die Vernetzung der Beratungsstellen und vertritt deren gemeinsame Interessen.

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Gemeinsame Pressemitteilung der Opferberatung für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen e.V. sowie des Sächsischen Flüchtlingsrats e.V.

Justiz in Plauen will öffentliches Verfahren zum Tod eines Asylbewerbers vermeiden

Während der Einsatz privater Sicherheitsdienste in Flüchtlingsunterkünften in der öffentlichen Debatte steht, soll in Plauen klammheimlich ein Verfahren gegen einen privaten Security-Mitarbeiter beendet werden. Am 14. Februar 2014 verstarb der libysche Flüchtling Ahmed J. nachdem der diensthabende Wachmann einer privaten Sicherheitsfirma in Kenntnis des Zustandes des Asylbewerbers keinen Notarzt informiert hatte. Jetzt erlässt das Amtsgericht einen Strafbefehl wegen unterlassener Hilfeleistung gegen den Wachmann in Höhe von 60 Tagessätzen á 40 Euro.

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Gesetzesänderungen nur gesetzgeberische Kosmetik: Keine Verbesserung der Situation von Betroffenen rechter Gewalt

Stellungnahme der Beratungsstellen Betroffener rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz »Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages«.

Mitte April legte Bundesjustizminister Heiko Maas einen Gesetzentwurf vor, der die Empfehlungen des NSU-Untersuchungs hinsichtlich der Verfolgung rechter Straftaten umsetzen soll. Als Kernstück des Gesetzes sollen zukünftig»rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende«Motiveexplizit bei der Strafzumessung berücksichtigt werden.

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Professionelle Unterstützung Betroffener rechter Gewalt

Pressemitteilung, Berlin, 3. Juli 2014 Rechte Gewalt ist in der Bundesrepublik Deutschland ein anhaltendes Problem. Zehntausende solcher Gewalttaten seit der Wiedervereinigung ...

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